„Vergebung ist das größte Geschenk, das du dir selbst machen kannst." Mit diesen Worten enthüllt Kurt Tepperwein eine transformative Wahrheit: Vergebung ist nicht für die anderen – sie ist für uns selbst.
Die Last des Grolls
Wenn wir an alten Verletzungen festhalten, tragen wir eine unsichtbare Last. Kurt Tepperwein erklärt: „Groll ist wie Gift, das wir selbst trinken, während wir hoffen, dass der andere davon stirbt." Jeder unvergebene Schmerz bindet Energie und verhindert, dass wir frei und glücklich leben können.
Was Vergebung wirklich bedeutet
Vergebung bedeutet nicht:
- Das Verhalten des anderen gutzuheißen
- Zu vergessen, was geschehen ist
- Den Kontakt wieder aufnehmen zu müssen
Vergebung bedeutet: „Ich lasse los. Ich befreie mich von der Last."
Warum Vergebung heilt
Kurt Tepperwein lehrt, dass die Heilung erst beginnt, wenn wir die Last des Grolls ablegen. Unvergebene Wunden:
- Halten uns in der Vergangenheit gefangen
- Vergiften unsere Gegenwart
- Blockieren unser Glück
- Manifestieren sich oft als körperliche Beschwerden
Der Weg zur Vergebung
1. Erkennen Sie den Schmerz an Erlauben Sie sich, den Schmerz zu fühlen. Er braucht Anerkennung, bevor er gehen kann.
2. Verstehen Sie die Perspektive Kurt Tepperwein sagt: „Jeder Mensch handelt aus seinem Bewusstseinsstand. Er konnte nicht anders."
3. Treffen Sie die Entscheidung Vergebung ist eine bewusste Wahl. Sprechen Sie: „Ich vergebe dir. Ich vergebe mir. Ich lasse los."
4. Wiederholen Sie, bis es wirkt Vergebung ist manchmal ein Prozess. Seien Sie geduldig mit sich.
Sich selbst vergeben
Die schwierigste Vergebung ist oft die Selbstvergebung. Kurt Tepperwein erinnert uns: „Du hast immer dein Bestes getan – mit dem Wissen, das du damals hattest."
Durch Vergebung öffnen Sie Ihr Herz für Frieden und neue Möglichkeiten. Befreien Sie sich heute – nicht für andere, sondern für sich selbst.