„Am Anfang war das Wort." Diese uralte Weisheit trägt eine tiefe Wahrheit in sich. Kurt Tepperwein lehrt uns, dass unsere Worte schöpferische Kraft besitzen – sie formen unsere Realität.
Worte als Schöpferwerkzeug
Jedes Wort, das wir aussprechen, trägt eine Schwingung in sich. Negative Worte ziehen negative Erfahrungen an, positive Worte erschaffen positive Realitäten. Kurt Tepperwein erinnert uns: „Achten Sie auf Ihre Worte, denn sie werden zu Ihrer Wirklichkeit."
Die Sprache des Mangels erkennen
Wie oft sagen wir unbewusst:
- „Ich kann das nicht"
- „Das schaffe ich nie"
- „Ich habe kein Glück"
Diese Worte programmieren unser Unterbewusstsein auf Misserfolg. Die gute Nachricht: Wir können unsere Sprache bewusst verändern.
Transformative Sprachmuster
Von Mangel zu Fülle:
- Statt „Ich habe keine Zeit" → „Ich nehme mir Zeit für das Wichtige"
- Statt „Ich kann das nicht" → „Ich lerne, wie es geht"
- Statt „Das ist schwer" → „Das ist eine interessante Herausforderung"
Kurt Tepperweins Affirmation
„Ich bin der Schöpfer meiner Realität. Meine Worte tragen Kraft und erschaffen meine Welt."
Sprechen Sie diese Affirmation jeden Morgen bewusst aus und beobachten Sie, wie sich Ihre Wahrnehmung verändert.
Praktische Übung
Achten Sie heute bewusst auf jedes Wort, das Sie sprechen. Ersetzen Sie jede negative Aussage durch eine positive. Am Abend werden Sie spüren, wie sich Ihre Energie verändert hat.
Nutzen Sie die Macht Ihrer Worte weise – Sie sind der Autor Ihres Lebens.