Ein fallendes Blatt als Symbol für das Loslassen.

Die Kunst des Loslassens

„Was du festhältst, hält dich fest." Diese Worte von Kurt Tepperwein offenbaren eine tiefe Wahrheit: Loslassen ist der Schlüssel zu innerem Frieden. Ob es alte Verletzungen, Sorgen oder Ängste sind – nichts hält Sie mehr gefangen als Ihr eigenes Festhalten.

Die unsichtbaren Fesseln

Wir tragen oft schwere Lasten mit uns, ohne es zu bemerken: vergangene Enttäuschungen, unerfüllte Erwartungen, Groll gegen andere oder uns selbst. Kurt Tepperwein lehrt: „Jeder Gedanke, den du nicht loslässt, wird zu einer Kette." Diese Ketten sind unsichtbar, aber ihre Wirkung ist real – sie rauben uns Energie und Lebensfreude.

Warum Loslassen so schwer fällt

Unser Verstand klammert sich an das Bekannte, selbst wenn es schmerzt. Wir glauben, dass Festhalten uns Sicherheit gibt. Doch das Gegenteil ist wahr: Erst im Loslassen finden wir wahre Freiheit. Kurt Tepperwein sagt: „Das Alte muss gehen, damit das Neue kommen kann."

Der Weg des Loslassens

1. Erkennen Sie, was Sie festhält Welche Gedanken, Gefühle oder Situationen belasten Sie? Bewusstheit ist der erste Schritt zur Befreiung.

2. Akzeptieren Sie, was war Was geschehen ist, ist geschehen. Akzeptanz bedeutet nicht Zustimmung – sie bedeutet, den Kampf gegen die Realität aufzugeben.

3. Entscheiden Sie sich bewusst fürs Loslassen Kurt Tepperwein empfiehlt: Sprechen Sie innerlich: „Ich lasse los. Ich bin frei."

Die Geschenke des Loslassens

Wer loslässt, erfährt:

  • Inneren Frieden und Leichtigkeit
  • Neue Energie für das, was wirklich zählt
  • Raum für Neues und Besseres
  • Tiefe innere Freiheit

Erlauben Sie sich heute, leicht und frei zu sein. Das Leben will durch Sie fließen – lassen Sie es zu.